Über

Mit dem ambitionierten Fotografieren habe ich schon vor gut zehn Jahren begonnen, nachdem ich eine alte analoge Nikon F401 im Schrank gefunden hatte. Schnell hatte ich meine Leidenschaft für die Fotografie der Natur entdeckt und mir eine Nikon D80 als erste Kamera gekauft. Am liebsten fotografiere ich damals wie heute folgende Motive:

  • Landschaften
  • Stilleben
  • Tiere
  • Pflanzen

Die Natur gibt einem sehr viel, wenn man zum Beispiel mit der Kamera auf den perfekten Moment des Sonnenuntergangs wartet und im Vorfeld die ganze Szenerie einfach nur genießen kann. Manchmal ist man natürlich auch so beschäftigt mit den Einstellungen der Kamera, mit dem Wechseln des Objektivs oder der Montage von Filtern, dass man gar nicht so richtig dazu kommt, sich selbst dieses Spektakel komplett anzuschauen. Prädestiniert für gute Landschaftsaufnahmen sind innerhalb von Deutschland etliche Locations. Hier lässt sich zum Beispiel die gesamte Gegend rund um das Berechtesgadener Land nennen.

Auch die Schweiz, in der ich schon diverse Male war, bietet unendlich viele unendlich schöne Motive. Leider hat die Schweiz bekanntermaßen sehr hohe Preise. Zudem wohne ich im Ruhrgebiet und habe deshalb auch eine nicht gerade kurze Wegstreckt vor mir, wenn es mal wieder ein Schweiz-Urlaub sein soll. Ich bin der Meinung, dass die Fotografie ein schönes Hobby ist, aber da ich unter anderem auch Hochzeiten fotografiere und die gewerbliche Seite ebenfalls kenne, weiß ich, dass sich der Aufwand lohnt.  

Wer Hochzeiten fotografiert, hat große Verantwortung aber auch die große Möglichkeit, Bilder für die Ewigkeit der Liebe zu produzieren.

Die Hochzeitsfotografie unterscheidet sich natürlich maßgeblich von der Fotografie von Natur und Architektur, also denjenigen Fotografien, die ich hier in der Galerie präsentiere. Nicht selten lassen sich allerdings auch beide Elemente gekonnt miteinander verbinden. Eine Hochzeit in einer schönen Location oder draußen in der Natur ist fotografisch immer besonders reizvoll. Die Herangehensweise unterscheidet sich trotzdem erheblich voneinander, aber Planung ist in beiden Fällen genauso wichtig.

MOTTO

Für gute Bilder ist mir kein Aufwand zu groß, was man meinen Bildern meistens auch ansieht. Ich lege sehr großen Wert auf außergewöhnliche Perspektiven und außergewöhnlich Motive. Dass man dafür schon einmal einen großen Aufwand betreiben muss, steht auf einem anderen Blatt, aber das ist es mir Wert. Das heißt in der Praxis: Komposition sorgfältig wählen, Stativ aufbauen, Filter wählen, Kamera manuell einstellen, Bilder auf den Computer laden, meistens aufwendig bearbeiten und zu guter letzt entweder hier auf der Seite veröffentlichen oder dem Kunden zur Verfügung stellen. Gute Bilder unterscheiden sich von schlechten Bildern dadurch, dass man nicht auf den ersten Blick erkennen kann, wie viel mehr Aufwand das gute Bild tatsächlich gekostet hat. Vieles lässt sich allerdings auch im Nachhinein mit Photoshop realisieren, wobei der finale Look dank der Fotografie im RAW-Format ohnehin erst in der digitalen Fotobearbeitung entsteht. Von Photoshop bin ich ein großer Fan, mit den Produkten von Adobe arbeite ich bereits etliche Jahre. Mein Workflow beginnt hier mit Bridge, wo die gemachten Bilder vorab selektiert werden. Sind die besten ausgewählt, werden sie in Camera RAW entwickelt und anschließend für die finalen Schritte in Photoshop geladen.